Publiziert von: Manuela Raschle
Bereitgestellt: 11.09.2026
Erst Gottesdienst. Dann Apéro. Kurz darauf brutzelten Bratwürste auf dem Grill, Musik zog über den Chilehügel und aus einem Sonntagmorgen wurde langsam ein Festival, bei dem man nicht nur zuhörte, sondern mittendrin war.
Manuela Raschle,
Pfarrer Hanspeter Meier und die WorshipBar-Band rund um Marcel Bürgi eröffneten den Sonntag gemeinsam mit der Gemeinde. Im Mittelpunkt standen unsere neuen Konfirmandinnen und Konfirmanden. Jede und jeder hatte einen Gegenstand mitgebracht, der persönlich wichtig ist. Dahinter steckten Erinnerungen, Interessen, Menschen und Geschichten. So bekamen die Jugendlichen ein Gesicht und wir einen kleinen Einblick in das, was sie bewegt und begleitet.
Nach dem Gottesdienst ging es draussen weiter. Beim gemeinsamen Apéro wurde angestossen, geredet und gelacht. Gespräche entstanden, andere wurden weitergeführt, und langsam mischte sich der Duft von Bratwürsten und Cervelats unter die Stimmen auf dem Chilehügel.
Fast unbemerkt wurde aus dem Apéro der Beginn unseres ersten Chilehügel Festivals.
Den musikalischen Auftakt machte Marcel Bürgi, der vielen weit über die WorshipBar hinaus als Musiker bekannt ist. Mit seinen Mundartliedern brachte er persönliche Erfahrungen und Geschichten aus dem Leben auf die Bühne.
Danach gehörte die Bühne Andi Leupp. Seine soulig geprägten Songs erzählen von Aufbrüchen, Hoffnung und Vertrauen und verbinden persönliche Lebenswege mit Fragen des Glaubens.
Mit Jill’s Well und Jackie Leuenberger zog anschliessend Berner Mundart auf den Chilehügel. Folk und Pop treffen bei ihr auf persönliche Geschichten und Erinnerungen. Ihre musikalische Ausbildung führte sie unter anderem nach Kanada.
Zum Abschluss stand Markus Dolder auf der Bühne. Seit Jahrzehnten gehört er zur christlichen Liedermacherszene der Schweiz. Seine berndeutschen Balladen und Popsongs erzählen vom Glauben und vom Leben, lassen aber genauso Fragen und Zweifel zu.
Vier Auftritte, vier unterschiedliche musikalische Handschriften. Mal wurde kräftig mitgesungen, mal einfach zugehört. Einige Lieder gingen sofort ins Ohr, bei anderen blieb ein Satz hängen.
Menschen kamen und gingen. Manche blieben nur kurz, andere länger als geplant. Es wurde gegessen, geredet, gesungen und zugehört. Musik kann Freude ausdrücken, Zweifel aufnehmen, Hoffnung geben und zum Lob Gottes werden.
Marcel Bürgi, Andi Leupp, Jackie Leuenberger mit Jill’s Well und Markus Dolder haben unseren Chilehügel mit ihrer Musik und ihren Geschichten beschenkt.
Organisiert wurde das erste Chilehügel Festival von Marcel Bürgi, der viele Fäden zusammenführte. Mitgetragen wurde der Anlass von der Kirchenvorsteherschaft. Dazu kamen all die helfenden Hände im Hintergrund. Menschen, die vorbereiteten, aufstellten, grillierten, begleiteten und am Ende wieder aufräumten. Vieles davon geschieht still und mit grossem Engagement.
Irgendwann verklang die letzte Musik, der Grill wurde kalt und auf dem Chilehügel wurde es ruhiger.
Unser erstes Chilehügel Festival ist Geschichte.
Geblieben sind Begegnungen, Gespräche und Melodien im Kopf.
Nach dem Gottesdienst ging es draussen weiter. Beim gemeinsamen Apéro wurde angestossen, geredet und gelacht. Gespräche entstanden, andere wurden weitergeführt, und langsam mischte sich der Duft von Bratwürsten und Cervelats unter die Stimmen auf dem Chilehügel.
Fast unbemerkt wurde aus dem Apéro der Beginn unseres ersten Chilehügel Festivals.
Den musikalischen Auftakt machte Marcel Bürgi, der vielen weit über die WorshipBar hinaus als Musiker bekannt ist. Mit seinen Mundartliedern brachte er persönliche Erfahrungen und Geschichten aus dem Leben auf die Bühne.
Danach gehörte die Bühne Andi Leupp. Seine soulig geprägten Songs erzählen von Aufbrüchen, Hoffnung und Vertrauen und verbinden persönliche Lebenswege mit Fragen des Glaubens.
Mit Jill’s Well und Jackie Leuenberger zog anschliessend Berner Mundart auf den Chilehügel. Folk und Pop treffen bei ihr auf persönliche Geschichten und Erinnerungen. Ihre musikalische Ausbildung führte sie unter anderem nach Kanada.
Zum Abschluss stand Markus Dolder auf der Bühne. Seit Jahrzehnten gehört er zur christlichen Liedermacherszene der Schweiz. Seine berndeutschen Balladen und Popsongs erzählen vom Glauben und vom Leben, lassen aber genauso Fragen und Zweifel zu.
Vier Auftritte, vier unterschiedliche musikalische Handschriften. Mal wurde kräftig mitgesungen, mal einfach zugehört. Einige Lieder gingen sofort ins Ohr, bei anderen blieb ein Satz hängen.
Menschen kamen und gingen. Manche blieben nur kurz, andere länger als geplant. Es wurde gegessen, geredet, gesungen und zugehört. Musik kann Freude ausdrücken, Zweifel aufnehmen, Hoffnung geben und zum Lob Gottes werden.
Marcel Bürgi, Andi Leupp, Jackie Leuenberger mit Jill’s Well und Markus Dolder haben unseren Chilehügel mit ihrer Musik und ihren Geschichten beschenkt.
Organisiert wurde das erste Chilehügel Festival von Marcel Bürgi, der viele Fäden zusammenführte. Mitgetragen wurde der Anlass von der Kirchenvorsteherschaft. Dazu kamen all die helfenden Hände im Hintergrund. Menschen, die vorbereiteten, aufstellten, grillierten, begleiteten und am Ende wieder aufräumten. Vieles davon geschieht still und mit grossem Engagement.
Irgendwann verklang die letzte Musik, der Grill wurde kalt und auf dem Chilehügel wurde es ruhiger.
Unser erstes Chilehügel Festival ist Geschichte.
Geblieben sind Begegnungen, Gespräche und Melodien im Kopf.

