Christoph Baumann

Das"Selam" zu Gast im Gottesdienst vom 24. Janauar

kreativ in Corona- Zeiten (Foto: Christoph Zinstag)

Ein gern gesehener und vertrauter Gast war bei uns an diesem vergangenen Sonntag, den 24. Januar im Gottesdienst: Christoph Zinstag vom Kinderheim «Selam», Addis Abeba, Äthiopien.
Christoph Baumann,
Christoph Zinstag berichtete von der Arbeit des Kinderheimes und Ausbildungszentrums «Selam», dessen Entstehung, von einzelnen Schicksalen und der Wirksamkeit des Selams und seinen Auswirkungen im Besonderen auch während der aktuellen Corona- Zeit.

Anhand von den Beispielen der damaligen Gründerin und heute 65-jährigen «Hausmutter» Zahai Röschli, einem Mädchen namens Sigist und einem Jungen mit Namen Getahun konnte Christoph Zinstag die Arbeit des Hilfswerkes exemplarisch darstellen und vom Ganzen berichten. Natürlich gäbe es 1000- fach weitere, verschiedene Biographien, von welchen berichtet werden könnte. Die Corona- Krise brachte auch viel Not, Elend und Schwierigkeiten in das Land Äthiopien und damit auch in das Zentrum «Selam». Dadurch wurde aber auch der Zusammenhalt unter den Menschen und die Arbeit vor Ort gestärkt. So mussten etliche Dinge umgeplant und mit neuen, kreativen Ideen neu und anders angegangen werden. Auch davon berichtete Herr Zinstag.

«Lebe und gedeihe!» (Hesekiel 16, 6) hiess das Thema im Gottesdienst! «Steh auf!» heisst ein neues Lied, das Andreas Hausammann vorgesungen hat. Musikalisch wunderschön und vom Text sehr passend für alle, die gerade in dieser Zeit Kraft, Trost und Zuversicht ersehnen – nah und fern.

Mit den besten Segenswünschen vom Selam an uns und ebenso auch umgekehrt von uns an alle Menschen im Selam fand der Gottesdienst seinen Abschluss.

Herzlichen Dank allen an Christoph Zinstag und an alle Mitwirkenden,
mit freundlichem Gruss,
Christoph Baumann
Bereitgestellt: 29.01.2021     Besuche: 62 Monat 
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